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[14.01.2010]
Test Igel One: Thin Client für kleine Umgebungen
Ein kompakter Thin Client stellt sich mit dem Igel One vor. Er richtet sich in erster Linie an kleinere Unternehmen, und lässt sich ohne ein zentrales Managementsystem einrichten. Gegenüber anderen Thin Clients oder gar ausgewachsenen PCs weist er einen Preisvorteil auf: Der empfohlene Verkaufspreis für das Gerät liegt bei 149 Euro. Das Testinstitut IAIT hat sich angesehen, was das System im praktischen Einsatz leistet.
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[24.09.2009]
Hardware schafft mehr als ein Betriebssystem
Heutige PCs sind derart leistungsfähig, dass sie sich gut dazu eignen, mehr als nur ein Betriebssystem zu beherbergen. Diese Aussage gilt aber nicht nur für die stationären Arbeitsplatzstationen, auch Notebooks und bereits heutige Smartphones verfügen über die dazu notwendigen Ressourcen. Daher kommt Desktop-Virtualisierung auf diesen Systemen sogar in Form von Bare-Metal-Hypervisoren.
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[17.08.2009]
Aus Terminalservern wird VDI
Virtual Desktop Infrastructure – VDI –etabliert sich als Modewort. Viele Hersteller sehen darin eine Ablösung der bestehenden Terminalserver-Umgebungen. Doch die neue Technologie lässt sich nicht schnell mal eben einsetzen. Es sind aufwändige Migrationen zu stemmen.
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[12.08.2009]
Virtuelle XP-Maschine auf Windows 7
Seit der ersten Augustwoche 2009 können Anwender bereits die ersten fertigen Versionen von Windows 7 ausprobieren. Zudem besteht die Option, den Release-Candidate der Windows-XP-Integration auszuprobieren, der unter den Ultimate-, Enterprise- und Professional-Versionen des neuen Betriebssystems eine bessere Integration von Legacy-Anwendungen bieten soll.
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[31.07.2009]
VDI fordert virtualisierte Server-Infrastruktur
Wenn eine Virtual Desktop Infrastructure zum Einsatz kommen soll muss die Server-Infrastruktur komplett virtualisiert sein. Einsparpotenziale im IT-Betrieb ergeben sich dann aber von mehr als 35 Prozent – verglichen mit dem Server-based Computing. Großes Augenmerk sollten Interessenten auf die Punkte Sicherheit und die Verwaltung der IT-Ressourcen legen. Hier empfehlen sich Tools wie das DX-Union.
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[31.07.2009]
Im Interview: Defense
Eben mal schnell eine kostenlose Virtualisierungs-Lösung einsetzen, sie mit den vorhandenen Speicher-Ressourcen koppeln und dann virtuelle Mmaschinen anlegen. Das hört sich recht einfach an. Doch wer in Produktivumgebungen die Sicherheitsaspekte aus den Augen verliert, der wird schnell Lehrgeld zahlen müssen. Im Gespräch mit Virtualisierungs-Guide steht Axel Mario Tietz, Vorstand des Sicherheits-Spezialisten Defense, Rede und Antwort, welche Vorkehrungen ein verantwortungsvoller IT-Chef beim Umstieg in virtuelle Umgebungen zu berücksichtigen hat.
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[30.07.2009]
Virtualisierung auf PCs ist ein zweischneidiges Schwert
Mehrere Betriebssysteme auf einem PC oder Notebook einsetzen – das ist für viele Anwender eine gern gesehene Funktionserweiterung. Für den Einsatz in großen Unternehmen eignet sich die Virtual Desktop Infrastructure (VDI), die virtuelle Desktops auf den Servern im Rechenzentrum in einem Pool bereitstellt und sie bei Bedarf – beim Systemstart der Endgeräte – komplett an die Arbeitsplatzsysteme überträgt. Damit erweist sich die VDI als eine logische Weiterentwicklung des Terminalserver-Ansatzes.
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[30.07.2009]
VDI benötigt hochverfügbaren Speicher
Die Faktoren Flexibilität, Hochverfügbarkeit und Kosteneffizienz des Speicherkonzepts bestimmt den Erfolg der Desktop-Virtualisierung mit. Je besser diese Kriterien erfüllt werden, umso mehr Vorteile lassen sich aus dieser Investition ziehen. Wer vorhandene Datenspeicher in Servern oder auch dedizierte Storage-Systeme nutzen möchte, kann auf verschiedene Speicher-Virtualisierungslösungen auf Software- oder Hardware-Basis zurückgreifen. Der springende Punkt ist jedoch die enge Integration des Produkts mit der jeweiligen VDI-Lösung – und nicht zu vergessen eine Lösung für die Ausfallsicherheit.
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[21.04.2009]
Virtuelle Desktops effizienter einsetzen
Mit Managementfunktionen für Vmware View sorgt Netapp für effektive Bereitstellung virtueller Desktops.
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[17.04.2009]
Parallels bringt Virtualisierungslösung für 3D-Grafik
Als Virtualisierungslösung für High-End-Workstations bringt Parallels mit dem Produkt Workstation Extreme nahezu die native Grafik-Performance für virtualisierte Systeme. Dies soll auch für Anwendungen gelten, die viel Arbeitsspeicher, mehrere CPU-Kerne sowie den direkten Zugriff auf die Grafikkarte benötigen. Dazu steuert HP die Workstations auf Basis der Xeon-55xx-Reihe bei, die Grafikbeschleuniger stammen von Nvidia.
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[27.03.2009]
Suns VDI 3.0 versteht sich mit VMwares ESX
Die Virtual Desktop Infrastruktur in der Version 3.0 (Sun VDI 3.0) hat Sun Microsystems vorgestellt. Sie ermöglicht die Wahl bei der Virtualisierungsplattform im Backend zwischen VMware ESX oder den Virtualisierungs-Layer von Sun, basierend auf Sun Xvm Virtual Box.
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Hypervisor kontra OS
Vergleich zwischen Hypervisor und Betriebssystem-Virtualisierung
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Planung einer Migration auf eine VDI
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