So bindet sich die neue Desktop-Virtualisierungslösung ein (Bild: Vmware)
Der Virtualisierungsmarktführer
VMware kreuzt seine »Virtual Desktop Infrastructure«-Lösung (VDI) »VMware Infrastructure 3« mit dem neuen »VMware Virtual Desktop Manager 2«. Dadurch ergibt sich laut Vmware eine Desktopvirtualisierungslösung, die noch leichter für IT-Administratoren zu verwalten ist. Damit können Anwender mittels dem Virtual Desktop Manager 2 auf ihre virtuellen Desktops im Rechenzentrum zugreifen.
Große Branchenvertreter wie
Dell, HP, IBM, NEC und
Wyse Technology hätten die virtuelle Desktoplösung von Vmware bereits mit ihren Produkten kombiniert und erweitert. Dadurch bietet sich Unternehmen eine vollständige Desktop-Virtualisierungslösung für ihre Organisation.
»Unsere Kunden setzen Vmware-Lösungen für die Desktopvirtualisierung in zunehmend größeren Ausmaßen ein«, sagt
Jeff Jennings, Vice President of Desktop Products and Solutions bei Vmware. »Unsere erweiterte VDI-Lösung bietet diesen Organisationen jetzt eine vollständige und integrierte End-to-End-Desktopvirtualisierungslösung. Kunden können virtuelle Desktops jetzt mit einem höheren Grad an Betriebseffizienz, Flexibilität und Sicherheit managen.«
»Mit ‘VMware VDI’ haben wir die Implementierung unserer Desktop-Virtualisierung entschieden ausgeweitet und auch unsere Investitionen in Vmware-Virtualisierung", erklärt
Steve Beaver, Systems Administrator im
Florida Hospital. Der Enterprise-Class Virtual Desktop Manager 2 von Vmware bietet uns eine eng integrierte Desktopvirtualisierungslösung, mit der wir den Endanwendern schnell neue Desktops bereit stellen können. Das senkt unsere Supportkosten und ermöglicht ein effizienteres Management der Desktops in der ganzen Organisation.«
»HP und Vmware haben gemeinsam an Lösungen gearbeitet, die HP-Proliant und Blade-System-Server, HP-Thin-Clients und Vmware-Virtualisierung nutzen«, resümiert
Scott Farrand, Vice President of Industry Standard Server Software bei HP. »Das neue Vmware-VDI-Angebot liefert die Administrationsqualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit, mit der wir das Remote-Client-Solutions-Portfolio von HP erweitern können, und ergänzt die HP-Plattformen für unsere gemeinsamen Kunden.«
Vmware VDI und Virtual Desktop Manager 2 sind ab sofort verfügbar. Die Preisgestaltung für Vmware VDI basiert auf einem Listenpreis von 150 US-Dollar pro Concurrent-User. Das Produkt wird in zwei Varianten angeboten: »VMware VDI Starter Edition« und »VMware VDI Bundle 100 Pack«. Die Starter-Edition für zehn virtuelle Desktops wird zum Listenpreis von 1.500 US-Dollar angeboten. Bundle-100-Pack, mit dem sich 100 virtuelle Desktops betreiben lassen, ist zum Listenpreis von 15.000 US-Dollar erhältlich.
Vmware Virtual Desktop Manager 2 ist auch für bestehende Vmware-VDI-Anwender in beliebiger Stückzahl (a la carte) erhältlich und kostet 50 US-Dollar pro Concurrent User. Es kann auch in Kombination mit »VMware «Infrastructure bestellt werden. Für Kunden steht eine 60-Tage-Demoversion von Vmware VDI zum Download zur Verfügung.
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