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[05.05.2008] (eh)
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Vizioncore überwacht virtuelle Maschinen gründlicher

Für deutlich mehr Übersicht über virtualisierte Umgebungen will Vizioncore mit ihrer neuen Monitoring- und Managementlösung »vCharter Pro« sorgen. Das Paket, das auf »Foglight« von Quest Software basiert, bietet eigenen Angaben zufolge eine Übersicht über die virtuelle Infrastruktur, die nach unterschiedlichen Ebenen aufgefächert werden kann. So können das gesamte Rechenzentrum, ESX-Cluster, Ressourcen-Pools, gemeinsam verwendete Speicherbereiche und selbst einzelne virtuelle Maschinen beobachtet werden. Darüber hinaus sollen Administratoren auch eine genaue Aufteilung der Ressourcen zwischen CPU, Memory, Disk oder NICs bestimmen und Schlüsselmetriken zwecks historischer Trendbeobachtung und Berichterstellung im Zeitverlauf erfassen können.

»Oftmals beginnen Organisationen mit der Implementierung kleiner Visualisierungsprojekte und beschleunigen den Ausbau der Virtualisierung, wenn sie dann die deutlichen Vorteile dieser Technologie erkennen«, sagt Chris Akerberg, President and Chief Operating Officer von Vizioncore. »Wenn Kunden ihre Rechenzentren vollständig virtualisieren, werden Performance und Management der Infrastruktur zum Hauptproblem für Administratoren, wenn sie nicht die Zeit oder Ressourcen haben, alles in dieser Umgebung verstehen und adressieren zu können. Vcharter Pro ist reichlich mit Metriken ausgestattet, die Aktivitäten und Leistungsdetails auf unterschiedlichen Ebenen innerhalb der virtualisierten Infrastruktur erfassen, es warnt vor potenziellen Problemen und Engpässen und bietet Problemlösungen an. Je mehr geschäftskritische, hoch transaktionale Arbeitslasten virtualisiert werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Performance-Probleme zunehmen.«

Zu den Funktionen des Pakets gehöre eine »glasklare«, webbasierte Übersicht über Aktivitäten und Leistungsniveaus auf den wichtigsten virtualisierten Ebenen. Die Skalierbarkeit reiche bis hin zur Unterstützung tausender virtueller Maschinen und z.B. vieler »VirtualCenter«. Erkannt werden sollen überdies alle Komponenten der VMware-Plattform; dadurch gebe es die Möglichkeit, Probleme auf niedrigeren Ebenen in Warnmeldungen auf höherer Ebene zu eskalieren (roll-up).

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