Dr. Armin Knoblauch, Geschäftsführer, AKI
Virtualisierung hat nicht nur Vorteile für Server, Storage oder Clients – auch ein virtualisiertes Druckmanagement soll beispielsweise erhebliche Kosten sparen. Darauf besteht der Würzburger Output-Management-Spezialist
AKI. Denn die Druckmanagement-Produktfamilie »PrinTaurus« des Softwareherstellers komme bereits vielfach in virtualisierten Umgebungen zum Einsatz. Hier spare das Anwenderunternehmen im Vergleich zum herkömmlichen Betrieb der Lösung die Hardware-Kosten für eigene Printserver.
Dabei bleiben laut AKI Handhabung und Transparenz der Druckumgebung im gleichen Maße gegeben wie beim Einsatz in einer realen Umgebung. Zudem profitieren die Unternehmen von den zusätzlichen Einsparpotenzialen der Virtualisierung in Bezug auf Energie, Platz, Klimatisierung, Verkabelung sowie einer besseren Auslastung der bestehenden Server.
Printaurus laufe in der virtualisierten Umgebung auf Windows-Betriebssystemen und unterstützt u.a. auch das Druckmanagement für
SAP-Installationen. Da die Druckumgebung häufig stark strukturiert sei, erleichtere Printaurus speziell in virtualisierten Umgebungen die Verwaltung. So sei etwa eine Strukturierung für jede Abteilung, eine Trennung von SAP und Officedruck, sowie das Aufsplitten auf Druckerhersteller möglich und gleichzeitig für den Administrator sehr transparent.
»Das Prinzip von AKI ist seit jeher, Druckumgebungen völlig herstellerunabhängig zu unterstützen - egal ob es um Drucker, Multifunktionsgeräte oder auch um die Hardware für Printserver geht. Unser Ziel ist es, den Anwendern umfassende Flexibilität zu geben und die Administration der Systeme dabei so effizient und zeitsparend wie möglich zu gestalten«, erläutert AKI-
Geschäftsführer Dr. Armin Knoblauch. »Das Druckmanagement zu virtualisieren ist für unsere Kunden von hohem Nutzen, weil sie die Abhängigkeit zwischen Betriebssystem und Hardware durchbrechen können. Zudem prüfen Unternehmen, die ihre Umgebung bereits virtualisiert haben, alle Neuanschaffungen auf deren Fähigkeit zur Virtualisierung, weil man auf die Vorteile nicht mehr verzichten will.« Knoblauch sieht insbesondere auch bei aufkommender Ressourcenknappheit den Vorteil, Applikationen im laufenden Betrieb flexibel verschieben zu können.
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