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Hochverfügbarkeit
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[29.05.2009]
Hoher Uptime-Grad kostet nicht mehr viel
Vorbei sind die Zeiten, in denen eine Verfügbarkeit von 99,999 Prozent nur für hohe sechsstellige Summen zu erreichen war. Mit gängigen Hypervisoren, Industriestandard-Servern und Zusatzprodukten lassen sich für niedrige fünfstellige Beträge virtuelle Maschinen mit 99,999-prozentiger Verfügbarkeit betreiben.
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[29.05.2009]
Absolute Unterbrechungsfreiheit ist Pflicht
Eine Hochverfügbarkeitslösung für virtuelle Maschinen sollte ein automatisches Failover und Failback sowie Hardware-Unabhängigkeit bieten und zudem frei skalierbar sein. Damit lassen sich dann die Ausfallzeiten des SAN auf Null reduzieren. Diese Postulate erfüllt die Speichervirtualisierungs-Softwarepakete SANmelody 3.0 und SANsymphony 7.0 von Datacore.
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[29.05.2009]
Virtualisierte Umgebungen brauchen 100 Prozent Uptime
Bei einem Speicherausfall haben in einem virtualisierten Umfeld die zahlreichen virtuellen Rechner keinen Zugriff mehr auf die notwendigen Daten. Daher muss eine passende Storage-Konfiguration in sich redundant sein. Sie benötigt eine entsprechende Hardware-Auslegung, vom Controller bis zum Netzteil, und sollte im Idealfall auch noch auf zwei Standorte verteilt beziehungsweise repliziert sein.
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[29.05.2009]
Klinikum setzt auf Speichervirtualisierung
Virtualisierung fordert Hochverfügbarkeit: Das Klinikum Garmisch-Partenkirchen hat mit Unterstützung des Dienstleisters Assistra AG ein Projekt zur Speichervirtualisierung durchgeführt und dabei ein hochverfügbares Storage Area Network (SAN) mit Datacore-Software in Betrieb genommen. Auslöser für diesen Schritt war der Ausbau der Servervirtualisierung auf der Basis von Vmware. Die virtuelle Server-/Storage-Infrastruktur gewährleistet den ausfallsicheren Betrieb sämtlicher produktiven Systeme, darunter leistungshungrige Applikationen wie das Krankenhausinformationssystem (KIS) Imedone und SAP mit Oracle-Datenbanken.
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[28.05.2009]
Techniken der Ausfallsicherheit in Windows-Umgebungen
Um ein System hochverfügbar zu machen, existieren unterschiedliche Möglichkeiten. Microsoft hat hierzu ein ganzes Set an Funktionen und Techniken in seinen Softwaresystemen implementiert. Diese stellen unterschiedliche Klassen zu Absicherung dar. Die Live Migration von virtuellen Maschinen ist dabei, wenngleich sehr aktuelle, aber dennoch nur eine Variante aus diesem Kontext.
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[28.05.2009]
Fujitsu Technology Systems bringt Nehalem-Bladesystem
Fujitsu Technology Solutions bringt mit BX 900 ein Nehalem-basiertes Blade-System. Es zeichnet sich durch eine hohe Packungsdichte und aufgrund der Cool-Safe-Technologie geringen Energieverbrauch aus. Damit positioniert sich FTS gegen die Matrix-Reihe von HP und Ciscos Universal Computing System (UCS), verzichtet aber auf eine Kompatibilität zum Vorgängersystem BX 600.
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Special »Hochverfügbarkeit«
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