Die Bereitstellung von Services im Rahmen eines Rechenzentrums übernimmt VMwares nächste Virtualisierungsgeneration Vsphere 4. Dabei geht der Hersteller mit mehr als 400 Partnern Kooperationen ein, so dass die Grundpfeiler »Computing«, »Storage« und »Networking« besser mit der Virtualisierungsschicht zusammenspielen.
Xeon 5500 verdoppelt Rechenleistung bei Servern bei reduziertem Energieverbrauch. Erste Prozessoren auf der Basis der neuen QPI-Infrastruktur kommen mit dem Xeon 5500 (Codename Nehalem EP) in den ersten Serversystemen auf den Markt. Diese Xeon-Reihe ist für Zweisockelsysteme geeignet und besitzt eine komplett neues I/O-Subsystem. Später soll diese Architektur dann auch in die Xeon-7xxx-Reihe einfließen. Gefertigt wird derzeit noch in 45-Nanometer-Technologie.
Microsofts Hyper-V soll der ESX-Umgebung von Vmware den Rang bei Virtualisierungslösungen ablaufen. Dazu bringt Microsoft mit dem Hyper-V eine reine 64-Bit-Umgebung. Diese Hypervisor-basierte Virtualisierungslösung ist auch als kostenlose Variante – mit weniger Hardware-Support – verfügbar, oder muss beim Windows Server 2008 mit gekauft werden. Sie gilt als direkt Konkurrenz zu Vmwares ESX-Umgebung.