Rainer HuttenloherWer auf Storage-Virtualisierung setzt zieht eine weitere Abstraktionsschicht in seine Speicherinfrastruktur ein. Die Vorteile dieses Ansatzes liegen auf der Hand: Speicher-Arrays unterschiedlicher Hersteller lassen sich auf einer höheren Ebene verwalten. Damit reduziert sich der Aufwand für die Schulung der Administratoren – vor allem wenn mehrere Hersteller Subsysteme geliefert haben.
Wo die Speicher-Virtualisierung ansetzen soll – darin scheiden sich zwar noch die Geister. Aber im Endeffekt soll der Anwender nicht den allgemeinen Aussagen der Hersteller glauben. Vielmehr gilt es die jeweiligen Parameter zu beachten. Hier ist dann wieder weniger Abstraktion angesagt.